Mulher Do Pai

Regie Cristiane Oliveira
Brasilien, Uruguay 2016

Produktion Aletéia Selonk, Cristiane Oliveira, Diego Fernandez Pujol
Buch Cristiane Oliveira
Kamera Heloisa Passos
Schnitt Tula Anagnostopoulos
mit Maria Galant, Marat Descartes, Verónica Perrotta, Amélia Bittencourt

Portugiesisch, Spanisch
engl. UT · 94 Min.

Sa. 11.02. 15:30 Uhr Zoo Palast 1
So. 12.02. 15:30 Uhr Cubix 8
Di. 14.02. 17:30 Uhr CinemaxX 1


Die 16-jährige Nalu hat genug von ihrem eintönigen Alltag in dem kleinen brasilianischen Dorf an der Grenze zu Uruguay. Wenn sie nur weg könnte, ein paar Kilometer weiter, dorthin wo das Leben tobt! Hier ist sie wie angebunden. Erst recht, als die Großmutter stirbt und sie sich nun um ihren blinden, lakonischen Vater Ruben kümmern muss. Hoffnung schöpft Nalu, als sie die Kunstlehrerin Rosario näher kennenlernt. Ihr kann sie sich anvertrauen – bis sich Rosario mehr und mehr Ruben zuwendet. Die Zerrissenheit des Mädchens zwischen Fürsorgep icht, Sehnsucht nach Intimität und der Suche nach einem eigenständigen, erfüllten Leben erzählt der Film in unaufgeregten, von subtiler Körperlichkeit durchdrungenen, atmosphärisch dichten Bildern.

16-year-old Nalu is tired of her drab existence in the sleepy little Brazilian village on the Uruguayan border she calls home. If she could only move away, just a few kilometres even, to somewhere more lively! But she’s tied down for now, especially after her Grandmother passes and she has to look after Ruben, her blind laconic father. Hope enters the picture when Nalu begins to get to know art teacher Rosario better. She can confide in her – at least until Rosario starts to shift her attention to Ruben. Su used with a subtle corporeality, in calm, atmospherically dense images, the film tells the story of a young woman torn between family obligation, a longing for intimacy and the search for a life of fulfillment and independence.

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