Oskars Amerika

Regie Torfinn Iversen
Norwegen/Schweden 2017

Produktion Mona Steffensen
Buch Torfinn Iversen
Kamera Odd Reinhardt Nicolaysen
Schnitt Arlid Tryggestad
Musik Ola Fløttum
mit Odin Eikre, Jørgen Sandvik Langhelle, Bjørn Sundquist, Marie Blokhus

Norwegisch
dt. Einsprache · engl. UT · 79 Min.

Mi. 15.02. 09:30 Uhr Zoo Palast 1
Do. 16.02. 12:30 Uhr Filmtheater am Friedrichshain
Fr. 17.02. 13:00 Uhr Haus der Kulturen der Welt

In seinem anrührenden Spielfilmdebüt über eine außergewöhnliche Freundschaft vor dem Hintergrund einer zerrütteten Familie finden sich Motive und Figuren aus Torfinn Iversens Kurzfilm LEVIS HEST (Generation 14plus, 2012) wieder. Oskars Traum, die Ferien mit seiner Mutter zu Pferd in der Prärie zu verbringen, stößt auf dumpfe Realität, als sie ihn über den Sommer bei seinem mürrischen Großvater abliefert. Die Mutter muss zuerst alleine nach Amerika, um einen Job zu finden. Oskars einziger Freund wird der Außenseiter Levi, der mit seinem Pony spricht. Als Levi ins Heim soll und Oskars Mutter nicht zurückkommt, fassen die beiden einen Plan: Mit dem Boot von Levis Urgroßvater werden sie über den Atlantik nach Amerika rudern.

With its moving tale of extraordinary friendship against the backdrop of a broken family, Tor nn Iversen‘s debut feature lm sees a return to some of the themes and characters from his short film LEVIS HEST (Generation 14plus, 2012). Oskar‘s dream of spending the holidays with his mother on horseback on the prairie collides with dreary reality as she drops him off with his cantankerous grandfather for the summer. She must go to America alone at first, to find a job. Levi, a social outcast who talks with his pony, becomes Oskar‘s only friend. When Levi has to go to a care home and Oskar‘s mother does not return, the two of them hatch a plan: using Levi‘s great-grandfather‘s boat, they will row across the Atlantic to America.

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