Shkola Nomer 3

Dokumentarische Form
Regie Yelizaveta Smith, Georg Genoux
Ukraine, Deutschland 2016

Produktion Yelizaveta Smith, Georg Genoux
Kamera Khrystyna Lizogub
Schnitt Yelizaveta Smith

Russisch, Ukrainisch
engl. UT · 116 Min.

Mi. 15.02. 20:00 Uhr Haus der Kulturen der Welt
Do. 16.02. 15:30 Uhr Cubix 8
Sa. 18.02. 17:30 Uhr CinemaxX 1

In den vertrauten Räumen ihres Alltags erzählen sie von Dingen, die ihnen viel bedeuten, von Erlebnissen, die sie bewegen, von erster Liebe und Verlusten, von Ho nungen und Ängsten: 13 Jugendliche einer Schule im Donbass, die während des Ukraine-Kon ikts zerstört und wiedererrichtet wurde. 13 Leben in einem emotionalen und sozialen Zwischenraum. Den Krieg erwähnen sie nur am Rande, und doch bildet er das Gravitationszentrum der puristischen und zugleich eindringlichen Erzählung. Zwar ruhen in der Kleinstadt die Wa en, aber Frieden herrscht dennoch nicht. Der Dokumentar lm entstand als Fortführung des Theaterprojekts My Mykolaivka, das sich einer Wahrheitssuche mit ästhetischen Mitteln verschrieben hat.

In the familiar surroundings of their everyday lives, they talk about things that matter to them, about experiences that move them, about
firrst love and loss, hopes and fears. 13 adolescents from a school in Donbass which was destroyed during the war in Ukraine, and subsequently rebuilt, share themselves in front of the camera. 13 lives inhabiting an intermediary space, both emotionally and socially. The war is only mentioned peripherally, and yet it forms the gravitational centre of this puristic and insistent narrative. Though a ceasefire may prevail in the small city, it hardly registers as peace. The documentary film is an extension of the theatre project My Mykolaivka, which dedicated itself to the search for truth through aesthetic means.


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