Uilenbal

Regie Simone van Dusseldorp
Niederlande 2016

Produktion Eva Eisenloe el, Leontine Petit, Joost de Vries
Buch Simone van Dusseldorp
Kamera Ton Peters, Stephan Polman
Schnitt Peter Alderliesten
Musik Kees van der Vooren
mit Hiba Ghafry, Jashayra Oehlers, Felix van de Weerdt, Mathieu Hinzen

Niederländisch
dt. Einsprache · engl. UT · 80 Min.

Mi. 15.02. 10:00 Uhr Haus der Kulturen der Welt
Do. 16.02. 09:30 Uhr Filmtheater am Friedrichshain
So. 19.02. 11:00 Uhr CinemaxX 1

Meral ist neu in der Stadt und ndet gleich einen Spielkameraden: Er ist klein, grau und ein Mäuserich. Gar nicht so schlimm also, dass der Empfang seitens der neuen Mitschüler etwas kühler ausfällt. Peepeep sorgt für genügend Wirbel. Um ihn vor der Mausefalle
zu retten, nimmt Meral ihn mit ins Landheim. Im Wald wird er sich zuhause fühlen. Dort gibt es Igel, Rehe und viele andere Tiere. Aber so ein Aus ug in die Natur birgt auch Gefahren – vor allem für Stadtmäuse. Zum Entsetzen der Kinder gerät Peepeep in die Fänge einer Eule! Doch nach dem ersten Schock lernen sie den Kreislauf des Lebens verstehen. Was nach einer abschreckenden Erfahrung klingt, erweist sich als cooles, mit Musicalpassagen bereichertes Lehrstück über die Wunder der Natur.

Meral is new in the city and immediately nds a playmate: he is small, grey and a mouse. So it‘s not so bad
that her new classmates are not quite as welcoming. She has her hands full with Peepeep anyway. To keep her new friend from getting caught in a mousetrap, she takes him along on a school camp. He
will surely feel at home in the woods, with the hedgehogs, deer and other animals. But such an outing to the wilderness holds its own danger, especially for an ignorant city mouse. To the children‘s horror, Peepeep lands up in the talons of an owl! Yet after their initial shock, they come to understand more about the cycle of life. What sounds like an o -putting experience turns out to be an exciting lesson about the wonders of nature, interspersed with musical numbers.


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