Wir haben Zuwachs bekommen!


Schon seit langem geplant, haben wir es dieses Jahr endlich geschafft: Wir haben unser Team erweitert! Wir haben einige tolle neue Leute mit an Bord, die Euch dieses Jahr mit spannenden Artikeln durch die Berlinale führen werden.
Ob aus Kinder- oder Jugendjury oder einfach als normaler Gast des Filmfestivals haben wir nun eine wunderbar bunte Mischung und sie alle haben eines, was sie mit uns verbindet: ihre Leidenschaft zur Berlinale.
Deswegen freuen wir uns besonders, Euch heute unsere neuen Teammitglieder vorzustellen:


Carlotta

Hallihallo!

Ich bin die Carlotta und momentan 17 Jahre alt. Noch gehe ich auf das Rheingau-Gymnasium, mache aber nächstes Jahr mein Abi.
Filme schauen tue ich leidenschaftlich gerne, ich habe das Gefühl, immer ganzganz viel zu lernen sowie mitzunehmen, wenn ich auf der Berlinale bin. Letztes Jahr war ich in der Jugendjury für 14plus und ich fand es eine tolle Erfahrung sich für alle Filme Zeit zu nehmen, so viel über diese nachzudenken, andere Meinungen zu hören und zu diskutieren. Ich hoffe, beim Verfassen der Blogeinträge nächstes Jahr kann ich ganz viele zum Nachdenken anregen!
Außer von Filmen bin ich noch ein großer Fan von Musik, ich spiele Klarinette und bin beim Musical, nähen macht mir riesigen Spaß und Volleyball als Sport darf auch nicht fehlen!

Ich freue mich total auf die 67. Berlinale und auf alle tollen, starken Filme die es dann zu sehen geben wird!


Clara

Meine Freunde witzeln oft darüber, dass ich nur für die zehn Tage Berlinale im Jahr leben würde und nach dem letzten Film bereits die Tage bis zum nächsten Jahr zählte. Und gewissermaßen stimmt das sogar. Meine Mutter hat mich zum ersten Mal 2005 zur Berlinale mitgenommen, seitdem bin ich jedes Jahr mit immer mehr Vorfreude in viele Filme gegangen, und diese ist mir bis heute geblieben. Die Berlinale war und ist für mich immer noch so viel mehr als nur ein Filmfest, man kann in so viele unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen abtauchen und so viel Neues über fremde Dinge erfahren. Jeder Film ist auf seine Art etwas total Besonderes, und deshalb finde ich es großartig, dass die Sektion Generation jedes Jahr so viele Menschen bezaubert und anzieht.
Seit ich alt genug für die Kinderjury war, wollte ich unbedingt in diese, weil ich dem Filmfest noch näher sein wollte und Teil davon werden wollte – also habe ich es Jahr für Jahr versucht, über die Fragebögen in die Jury zu kommen und jedes Jahr im Dezember habe ich voller Hoffnungen auf den Brief gewartet. Doch als vor ein paar Jahren eine Freundin endlich in die Kinderjury kam und mir erzählt hat, wie viele Kinder in der Jury nur durch gute Beziehungen von Eltern oder Bekannten einen Platz bekommen haben, war ich etwas enttäuscht und fand die Jurys gar nicht mehr so cool. Natürlich habe ich es trotzdem weiter versucht – später auch in der Jugendjury, aber es hat nie geklappt.
Als ich dann aber letztes Jahr durch Zufall den Blog entdeckt habe, war ich total begeistert davon, dass alles selbst aufgebaut und organisiert war. Die Idee und Umsetzung gefielen mir echt gut, deshalb bin ich jetzt umso glücklicher, dass ich dieses Jahr auch Teil davon sein kann!


Fritzi

Ich bin Fritzi Schneider-Reuter,13 jahre alt und liebe es zu schreiben.
Ich war letztes Jahr in der Kinderjury der Berlinale und spiele im Gribs theater.
Mein Lieblingsfilm letztes Jahr war " Jamais Contente" (Kplus= lobende Erwähnung).
Meine Mutter ist Moderatorin und hat früher auch auf der Berlinale moderiert, mein Vater ist Regisseur.
Ich gehe auf die Evangelische Schule Berlin Zentrum und liebe es zu schreiben.
Ich freue mich unglaublich, die Freie Genertion Reportern zu unterstützen, um alle Filme vorzustellen.


Mathilda

Berlinale-Filme verzaubern mich jedes Jahr aufs Neue. Viele normale Kinofilme mag ich nicht, sie sind zu überladen. Aber schon seit ich acht Jahre alt bin, gehe ich zur Berlinale. Ich habe immer fleißig Fragebögen zu allen Filmen ausgefüllt und 2016 schaffte ich es dann endlich, in die Kinderjury zu kommen. Kurz danach bekam ich eine Anfrage, ob ich nicht bei den "Freien Generation Reportern" mitmachen möchte. Natürlich stimmte ich sofort begeistert zu, denn Artikel und Kritiken über die Filme zu schreiben war genau das, was mir bei der Kinderjury gefehlt hatte.


Moritz

Ich bin 14 Jahre alt und komme aus Berlin. Eine große Leidenschaft von mir ist, Filme zu schauen und ins Kino zu gehen. Das finde ich zum Beispiel viel eindrucksvoller als zu Hause vorm Fernseher zu sitzen.
Meine Eltern nahmen mich schon früh mit zur Berlinale und ich liebte die Kinderfilme dort, weil sie aus anderen Kulturen und fremden Ländern kommen, über die man sonst im Kino nicht so viel erfahren würde. Sie erzählen andere oft einzigartige Geschichten, die man sonst nicht oft zu sehen bekommt. Dadurch wird einem deren Alltag durch Kinderaugen eindrucksvoll nah gebracht. Ich freue mich auch immer schon auf die jungen Schauspieler, die oft gar keine Profis sind, und auf die Möglichkeit nach dem Film Fragen zu stellen.
Seit einigen Jahren schreibe ich Kritiken für eine Zeitung, das macht großen Spaß. Besonders interessieren mich Romcoms, Dramen und Thriller.
Ich bin sehr glücklich bei den Genration Reportern mitzuwirken und freu mich, auf den Austausch mit den anderen Reportern.


Tamino

Ich bin Tamino, 15 Jahre alt und finde es klasse auf die Berlinale zu gehen und so viele Filme wie möglich zu schauen.
2016 war ich in der Kinderjury der Berlinale und das war eine aufregende und tolle Zeit, in der ich das Glück hatte, viele schöne Filme zu sehen.
Ich spiele ansonsten viel Theater, war zwei Jahre lang im Kinderensemble des Friedrichstadtpalastes Berlin und auch Mitglied im Jungen Deutschen Theater und im Jugendtheater der Freien Volksbühne P14.
Ich freue mich jetzt sehr, für die Freie Generation Reporter auf der Berlinale Filme zu sehen und zu bewerten. Vielleicht sieht man sich da ja mal!


Vincent

Mit dem steten Wandel der Zeit ändern sich auch unsere Sehgewohnheiten. Gingen wir früher noch ab und zu ins Theater und vor wenigen Jahren noch regelmäßig ins Kino, schauen wir heute Serien – Zuhause, einfach und bequem auf Netflix und Co.

Das Kino wird uns mehr und mehr zur Reminiszenz an eine zwar wunderbare, aber längst vergangene Zeit. Und es ist nicht nur unsere Bequemlichkeit, sondern es sind auch die technologischen Entwicklungen und zu guter Letzt die hohen Eintrittspreise, weshalb wir das Kino immer weniger aufsuchen.

Filmfestivals wie die Berlinale rütteln uns jedoch wieder auf und bringen uns Filmbegeisterte eine Zeit lang zusammen. Als Ort der Begegnung einen sie nicht nur jung und alt, sondern sind darüber hinaus auch noch interkulturelle und internationale Begebungsstätten. Das macht neugierig, das fasziniert.

Und warum die Berlinale? Nun, sie ist anders. Sie ist besonders. Sie überrascht und sie begeistert.

Wann haben wir schon die Chance, Filmemachern so nah zu sein, ihnen von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und ihnen Fragen zu stellen? Wie oft bereitet man sich schon so intensiv auf diesen einen Film vor? Mal ehrlich? Nur zur Berlinale, oder?!

Und das ist das Faszinierende an diesem multikulturellen Feuerwerk an Filmen unterschiedlichster Sujets: Es bereichert und es ermutigt, dem Film in all seinen Facetten aus Bild, Ton, Story und Spiel größere Wertschätzung zukommen zu lassen.

Mit dieser Begeisterung für den Film, das Kino und die Berlinale gehe ich an die journalistische Aufgabe als "Freie Generation Reporter", um all jene, die meine Worte lesen, auf eine gemeinsame Reise durch die faszinierende und vielseitige Welt des Films mitzunehmen.

Letztes Jahr hatte ich das große Glück, Teil der Jugendjury des Berlinalewettbewerbs „Generation 14plus“ zu sein. 15 Filme und 17 Kurzfilme in weniger als einer Woche. Das hat Spaß gemacht!

Als Teil der „Freie Generation Reporter“ möchte ich nun wieder in die einzigartige Welt der Berlinale eintauchen, dieses Mal allerdings aus der Perspektive des Zuschauers. Auch diese wird mir großen Spaß bereiten, da ich so den Kontakt zu den Filmschaffenden, den Zuschauern und euch, den Lesern, intensivieren kann.

Ich hoffe, durch meine Filmkritiken mein Gespür für das Sinnliche und meine Leidenschaft für das Dramatische und Düstere, aber auch für das Schöne und Leichte, in die „Freie Generation Reporter“ einbringen zu können.


Vivien

Mein Name ist Vivien und ich studiere Journalismus an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin. Ich freue mich auch dieses Jahr schon wieder riesig auf die Berlinale, denn sie vereint zwei meiner größten Leidenschaften: das Filmegucken und das Schreiben.
Das Besondere und Faszinierende an der Berlinale ist für mich, dass man jedes Mal aufs Neue so außergewöhnliche und einzigartige Geschichten zu sehen bekommt wie es bei keinem anderen Festival der Fall ist. Man erlebt eine Bandbreite der unterschiedlichsten Filmgenres, die einen alle auf eine ganz eigene Weise fesseln.
Doch es ist nicht nur ein einfacher Kinobesuch, denn man bekommt sogar die Möglichkeit, die Darsteller und Filmcrew in den Publikumsgesprächen kennenzulernen und alle noch offenen Fragen auszuräumen. Eben ein einzigartiges Filmerlebnis.
Auf die nächsten kleinen und großen Geschichten, die die Zuschauer bezaubern werden!

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